Memory basteln

DIY Memory

„Do it yourself“, ist zwar in dem Sinne nichts Neues aber voll im Trend. Jeder ist stolz darauf, wenn man was selbstgemacht hat und vor allem die Kinder. Wie wär’s denn, wenn ihr mit ihnen zusammen ein Memory bastelt? Dann habt ihr nicht nur eine Bastel-Beschäftigung, sondern auch ein Spiel das ihr immer wieder spielen könnt.

Motto gut – alles gut!

Bevor ihr mit dem Basteln loslegt könnt ihr zusammen mit den Kids überlegen, was auf dem Memory drauf sein soll. Vielleicht mögen sie die Zeit der Ritter oder Piraten? Oder sie interessieren sich für Pflanzen oder Tiere? Hier könnt ihr der Fantasie der Kinder ruhig mal freien Lauf lassen… und wenn sich kein einheitliches Motto finden lässt, auch nicht so schlimm. Ein bisschen kreatives Chaos schadet ja nicht!

Bereit zum Basteln?

Ihr braucht:

Pappe (oder etwas anderes stabiles auf das ihr die Memory-Motive kleben könnt),
einen Kleber,
Papier,
eine Schere,
ein Lineal
und Buntstifte (oder andere Farben)

Wenn ihr alles beisammen habt, dann solltet ihr euch noch überlegen wieviele Memory-Karten ihr machen wollt… Die Anzahl könnt ihr ruhig vom Alter der Kinder abhängig machen, ihr wisst ja, die Aufmerksamkeitsspanne kann schnell mal überschritten werden. Wenn ihr euch also für 10 Memory-Karten entscheidet, dann macht ihr natürlich 20 – aber das Prinzip des Spiele-Klassikers bedarf sicher keiner Erklärung.

Also zurück zum Basteln… Ihr macht euch 20 gleichgroße Grundkarten, dann überlegt ihr euch die 10 Motive und malt diese immer paarweise auf ein Papier, das dann ausgeschnitten und auf die Grundkarten geklebt werden kann. Für eine quadratische Anordnung nehmt ihr zum Beispiel 18 Karten.

Kleiner Tipp für Ungeduldige, Faule oder für Menschen mit wenig künstlerischem Talent: Druckt euch Motive einfach aus!

Wer auch die Rückseite der Karten verschönern will, kann das natürlich tun. ABER: Achtet auf die Gleichmäßigkeit, nicht dass der ein oder andere zum Schummeln verführt wird. Am einfachsten verziert ihr die Karten mit einem gleichfarbigen Papier.
Fertig!

Jetzt geht’s los, jetzt geht’s los!

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und ihr könnt ganz normal Memory spielen. So habt ihr zusammen mit den Kids gebastelt und ein Spiel gemacht. Das Basteln hat die Kreativität und die Fantasie gefördert und das Spiel trainiert dann das Gedächtnis. Klasse, oder?

Achtung, hier noch eine super Idee:

Ein selbstgemachtes Memory von den Kids ist zum Beispiel auch ein tolles Geschenk für Oma und Opa. Besonders freuen sich die Großeltern sicher über Fotos von der Familie oder selbstgemalte Motive.